Dienstag, November 30, 2010

Was an der Innotrans 2010 nicht zu sehen war

In dem Beitrag habe ich gezeigt, was alles an der Innotrans in Sachen Loks zu sehen war, doch zwei Lokomotiven wurden nicht gezeigt, obschon deren Vorstellung an der Innotrans erwartet wurde:

Voith Dualpower
In dem Werk Kiel ist aus der ehemaligen MaK DE 1024, deren Führerstand ausgebrannt war, eine Zweikraftlok entstanden. Die Arbeiten wurden vom EU-Projekt CREAM mit finanziert, welches das Ziel hat, den den Güterverkehr von der Nordsee zum Bosporus neu zu beleben. Die Abkürzung CREAM steht für Customer-driven Rail-freight. Die Lok scheint bis heute das Kieler Werk noch nie verlassen zu haben.
Drehscheibe

Schalker Eisenhütte SDFE 1800
Eigentlich wurde die erste Vollbahnrangierlokomotive von den Schalker Eisenhütten an der Innotrans erwartet. Die Lok soll mit einem MTU Dieselmotor ausgerüstet sein und über eine Drehstromkraftübertragung verfügen. Sie soll angeblich so aufgebaut, dass die Software keine sicherheitsrelevanten Funktionen übernimmt und deshalb von den Zulassungsbehörden nicht abgesegnet werden muss. pdf

Montag, November 29, 2010

Zweikraft Lokomotive von Vossloh

Nicht nur Bombardier und CAF arbeiten an Dual Power Lokomotiven, sondern auch Vossloh, Spanien. Elektrik dürfte wieder von ABB Schweiz stammen, der Motor stammt von CAT oder MTU.

Sonntag, November 28, 2010

Zum 1. Advent

Frontalzusammenstoss bei Neustrelitz

Update 2.12.2010
Der Zug mit der BBL Logistik Lok ist offenbar in den stehenden Zug mit der ITL Lok geprallt.

Update 30.11.2010
Die Strecke bleibt bis Donnerstag gesperrt. Die BBL Lok ist nicht mehr rollfähig und muss vor Ort zerlegt werden. Bei den Aufräumarbeiten ist es am Montagabend noch zu einem schweren Arbeitsunfall gekommen weil ein Mann von einem Bahnfahrzeug gestürzt ist und sich dabei schwere Verletzungen zugezogen hat. Ostseezeitung


Original 28.11.2010
Bei einem Frontalzusammenstoss zweier Arbeitszüge auf der Strecke Berlin - Rostock werden beide Lokführer schwer verletzt. Die doppelspurige Strecke war zum Zeitpunkt des Unfalls vollständig gesperrt, wobei sich beide Züge auf dem Gleis befanden, das tagsüber im Betrieb ist, das andere Gleis wird zurzeit für Vmax 160 km/h ausgebaut. Der Unfall ereignete sich am Sonntagmorgen um 04:30 zwischen Neustrelitz und Kratzeburg. Die beteiligten Züge waren ein mit 285 111 von ITL bespannter Schotterzug, sowie ein Bauzug mit BBL Logistik 214, eine auf dem Rahmen einer DB V100 von Alstom neu aufgebauten Diesellok. Die Aufräumarbeiten sind umfangreicher als zuerst angenommen, so dass die Strecke frühestens am Diesntag wieder in in Betrieb geht.





Quellen:




Großbritanniens Ausbaupläne

Eher ein seltenes Thema sind Meldungen über den Ausbau der Eisenbahn in England:

  • Die britische Verkehrsminister gab grünes Licht für den Ausbau des Thameslink. Für 7 Mia € soll die Kapazität während der Hauptverkehrszeit verdoppelt werden, was mit der Beschaffung von 1'200 neue Wagen erreicht werden soll. Um den Auftrag bewerben sich Bombardier und Siemens. Die neue London Bridge Station wird aber erst 2018, also nach den Olympischen Spielen, fertig sein.

    Thameslink ist die Nord-Süd-Verbindung im Grossraum London, welche auch die Flughäfen Luton und Gatwick an das Stadtzentrum anbindet und zahlreiche wichtige Verkehrsknoten miteinander verbindet.

    Crossrail Projekt



  • Crossrail ist eine neue Ost-West Verbindung mit einer ähnlichen Funktion. Bestehende Bahnlinien werden von der Paddington Station mit einem neuen Tunnel unter der Stadt hindurch nach Osten verbunden. Das Projekt kostet 18 Mia €. Dazu gehört auch die Beschaffung von 60 Zehn-Wagen-Zügen.

    Crossrail Projekt
  • Die frei werdenden älteren Thameslink Fahrzeuge sollen auf den neu zu elektrifizierenden Abschnitten nach Didcot, Newbury und Oxford eingesetzt werden. Weiter sollen auch die Stationen in Reading, Birmingham, King's Cross und am Flughafen Gatwick ausgebaut werden. Die Elektrifizierung bis nach Swansea, Wales wurde vorläufig zurückgestellt.
    Teilweise Elektrifzierung der Great Western Linie, die Fortsetzung nach
    Western bis nach Swansea in Wales wird vorläufig zurückgestellt. 

  • Im Nordwesten soll zwischen den Städten Manchester, Blackpool und Liverpool soll ebenfalls der elektrische Betrieb aufgenommen werden.
    Elektrifizierung im Nordwesten Englands


  • Die Entscheidung für den Ersatz der alten Intercity Züge durch neue Triebwagen von Hitachi wurde auf 2011 verschoben. Gegen die Vergabe an den japanischen Hersteller regt sich starker Widerstand bei den Gewerkschaften, die befürchten, dass durch den teilweisen Import der Züge Arbeitsplätze in Großbritannien verloren gehen.

    Der Auftrag über 9 Mia € soll folgende Fahrzeugtypen umfassen, welche für Vmax 200 km/h geeignet sind:

    - Elektrischer Triebzug für 25 kV 50 Hz mit verteiltem Antrieb (5- oder 10-teilig)
    - Dieselzug mit zwei Triebköpfen an jedem Ende (8-teilig)
    - Dualmode-Triebzug mit verteiltem Antrieb und Diesel-Triebkopf an einem Ende (4- oder 9-teilig)

    Hitachi super Express Dieseltriebzug

    Elektrischer Triebzug



    

    Samstag, November 27, 2010

    Barcelona - Figueres Vilafant - Paris

    Ab dem 19. Dezember soll die Verbindung Barcelona - Paris durch den neuen Pyrenäen-Tunnel zur Verfügung stehen. So ganz fertig ist die Sache aber noch nicht. Es sollen Alvia Züge von Barcelona bis Figueras Vilafant fahren, dort wird in einen Duplex-TGV umgestiegen, der nach Paris fährt. Vorerst werden täglich zwei Verbindungen angeboten. Die Zeitersparnis für die ganze Strecke beträgt eine Stunde, so dass in knapp acht Stunden Paris erreicht wird.

    Der Fahrplan ist wie folgt:

    Barcelona             09:00   13:00
    Figueras Vilafant     11:06   15:02
    Paris                 16:41   20:41


    Paris                 07:20   15:20
    Figueras Vilafant     12:47   20:48
    Barcelona             14:46   22:45

    Im August 2010 wurde an der Umsteigestation im Westen von Figueras noch heftig gebaut. Der Name war lange Zeit umstritten und taucht teilweise an Stelle von Figueres Vilafant auch Figueras Alt Empordà auf.
    Estació del Ave a Figueres

    In Spanien ist die Situation technisch kompliziert, weil beim Bau der Tunnels der Stadtumfahrung von Girona und Barcelona Verzögerungen aufgetreten sind. Die Züge wechseln deshalb bei Figueras über ein kurzes Verbindungsstück auf die alte Breitspurstrecke, welche mit einer dritten Schiene ausgestattet wurde. Südlich von Girona wird wieder die Neubaustrecke genutzt bis Nodo de Mollet, von wo aus die Personenzüge auf Breitspur Barcelona erreichen und die Güterzüge auf Dreischienengleis nördlich um die Stadt fahren und die Rangierbahnhöfe Can Tunis und Morrot erreichen. Das ganze ist zumindest so angedacht, was nun wirklich alles fertig ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Siehe auch die Grafiken hier:




    Die Strecke zwischen Perpignan, Frankreich und Figueras, Spanien führt durch den gut 8 km langen Pertus Tunnel. Sie soll sowohl von Hochgeschwindigkeitszüge wie auch Güterzügen benutzt werden. Die Steigungen sind deshalb möglichst moderat gehalten. Als Zuglok für die Güterzüge sollen die Renfe S252 zum Einsatz kommen, welche bereits über eine Mehrspannungsausrüstung 25 kV 50 Hz / 3 kV Gleichstrom verfügen und zusätzlich für 1,5 kV für den Rangierbetrieb in Frankreich aufgerüstet werden sollen.



    Die Strecke durch die Pirenäen war bereits anfangs 2009 fertig gestellt, konnte aber zwei Jahre lang nicht genutzt werden, weil sie auf der spanischen Seite an einem Prellbock bei Figueres endete (siehe auch hier):



    Update 21. Dezember 2010:
    In den frühen Morgenstunden des 21. Dezembers wurde der erste normalspurige Containerzug nördlich von Barcelona gesichtet. Der Zug war mit zwei Renfe S252 unterwegs in Richtung französischer Grenze, wo es weiter nach Lyon gehen soll.

    Mittwoch, November 24, 2010

    Normalspur und russische Breitspur

    Ein seltsamer Anblick: Gleis für Normalspur und russische Breitspur.

    Schweden: modernisierte Rc Loks für Green Cargo

    Die ereste von 42 zu modernisierenden Rc Loks wurde von Bombardier an Green Cargo zurückgegeben.

    Dienstag, November 23, 2010

    Strassenbahn auf Schienen - Guided Light Transport

    In Belgien wurde Ende der 80er Jahre von La Brugeoise et Nivelles SA. ein neuartiges Transportmittel erstellt, das zwischen Han-sur-Lesse und Jemelle in den Ardennen verkehrte. Das Systems GLT (Guided Light Transport) verwendet Fahrzeuge, die sowohl als freigelenkte Autobusse, wie auch als spurgeführte Fahrzeuge unter Oberleitung auf einer eigenen Trassee verkehren konnten. Die Strecke verlief über eine alte Eisenbahnlinie und war von 1988 bis 1990 jeweils im Sommer in Betrieb. Der GLT diente dem Touristenverkehr als Zubringen zu den Grotten in Han-sur-Lesse.

    Der Versuchsbetrieb wurde nach drei Saison eingestellt, diente aber als Grundlage für das System TVR, wie es als Strassenbahn in Nancy und Caen verwendet wird. Dieses System wurde von Bombardier entwickelt, welche die belgische La Brugeoise et Nivelles SA aufgekauft hatte.

    Sonntag, November 07, 2010

    Güterzuglokomotive E91.3

    Die erste richtige elektrische Eisenbahn in Deutschland fuhr in Schlesien. Für die Strecke Lauban - Königszelt im heutigen Polen wurden ab 1915 diese Ungetüme von Güterzuglokomotiven beschafft, die mit den heute noch üblichen 15 kV Wechselstrom fuhren. Ihre Aufgabe war 1'200 t Züge auf 6 o/oo Steigung mit 20 km/h(!) zu befördern. Die 100 t schweren Lokomotiven hatten eine Zugkraft von 170 kN.



    Die Lokomotiven bestanden aus drei kurzgekuppelten Teilen. Auf den Endwagen waren je ein ölgekühlter Transformator in einem Stahlkasten untergebracht, der Mittelteil mit den Führerständen und einem Gepäckabteil hatte einen Holzkasten(!).

    Der elektrische Betrieb in Schlesien war von kurzer Dauer. Die meisten Lokomotiven wurden noch während dem Zweiten Weltkrieg abgestellt, die Anlagen nach dem Krieg von den Russen abmontiert und mitgenommen. Erst gegen Ende der 50er Jahren wurde die Strecke von der polnischen Staatsbahn wieder elektrifiziert mit 3 kV Gleichstrom.

    Mehr Informationen zum elektrischen Betrieb in Schlesien gibt es hier.

    Samstag, November 06, 2010

    Kassel: Kommt die neue Herkulesbahn ?

    Die grösste Touristenattraktion von Kassel ist der Bergpark auf der Wilhelmshöhe mit seinen Wasserspielen. Im Sommer und an schönen Herbsttagen halten sich sehr viele Leute im Gebiet auf, so dass die Parkplätze rar werden. Eine Vorstudie der Kasseler Verkehrsbetriebe zeigt, dass die bis 1966 stillgelegte und abgebrochene  Herkulesbahn wieder aufgebaut werden könnte. Die Kosten werden auf 13.4 Mio €  geschätzt.

    Rendering der Endstelle beim Herkules

    Die Karte unten zeigt den Verlauf der ehemaligen Herkulesbahn. Die neue Herkulesbahn würde nicht mehr durch die Kohlenstrasse führen, sondern im Druseltal an die Strassenbahnlinie 3 angeschlossen. Auch die Endstelle beim Herkules würde näher an das Okteon gelegt.


    Hier noch ein Film der alten Herkulesbahn wenige Wochen vor der vollständigen Zerstörung Kassels im Zweiten Weltkrieg aufgenommen:

    Freitag, November 05, 2010

    Amerikanische Akkumulator Lokomotive NS 999

    Nach der russischen Akku Lok hier die amerikanische Variante: 

    Norfolk Southern liess in ihrem Altoona Workshop eine GP38 zu einer batteriebetriebenen Lokomotive umbauen. Anstelle von Dieselmotor, Generator und Tank wurden 1080 Blei-Batterie-Zellen eingebaut, welche 1350 PS hergeben können. Eine Ladung soll drei Arbeitsschichten im Rangierdienst halten, geladen wird über ein Kabel. Der Umbau wurde von einer Universität, dem EPA und der FRA unterstützt.



    Die Lok scheint nicht besonders erfolgreich zu sein, denn nach dem grossen Rollout vor einem Jahr, wird sie zwar fleissig an Ausstellungen gezeigt, doch so richtig im Einsatz scheint sie nicht zu sein. Angeblich sei sie störanfällig und das Personal mit der neuen Technik oft überfordert.

    China: die HGV Strecken

    Hier noch die Karte der HGV Strecken, die in Betrieb sind (Stand Nov 2010).

    Donnerstag, November 04, 2010

    Übersicht Chinesische Hochgeschwindigkeitszüge

    China baut in den nächsten zehn Jahren Hochgeschwindigkeitsstrecken wie keine anderes Land. Bis 2014 will China beinahe 900 Züge beschaffen, die knapp 10'000 Wagen umfassen! Anfänglich wurden Züge für Geschwindigkeiten bis 250 km/h abgeliefert, ab 2007 solche für 350 km/h und ab 2010 solche für 380 km/h. Eine chinesische Spezialität sind die beiden Nachtzugtypen CRH1E und CRH2E. Die Züge CRH380A und CRH380AL wurden in China entwickelt, wobei Kawasaki Wagenkasten auf Siemens Drehgestellen zum Einsatz kommen.

    Herstellermässig führt Kawasaki vor Siemens, etwas weiter hinten folgt Bombardier: Alstom gilt mit bloss 90 Zügen als der Verlierer.

    Es gab früher folgende fünf Grundtypen von Zügen:
    Das Bezeichnungssystem wurde in den letzten Jahren geändert und enthält neu die Höchstgeschwindigkeit des Zuges. Eine weitere Änderung folgte Mitte Dezember 2010, wo die CRH380C Züge von Bombardier zu CRH380D Zügen wurden und die Bezeichnung CRH380C für Siemens Züge neu vergeben wurde.

    Montag, November 01, 2010

    Braucht jemand einen Reifen ?


    Aufgenommen in Peru. Die Reifen passen auf einen Caterpillar 797B, dem grössten Dumptrack der Welt.

    Tagebaulok mit Motorkippwagen

    Auch diese Tagebaulok OPE1A kommt aus Dnipropetrowsk. Damit die Zugkraft besser auf die Schienen gebracht werden kann, sind auch die Achsen der ersten beiden Kippwagen hinter der Lok angetrieben - die elektrischen Apparate sind in den kastenförmigen Aufbauten an den Enden der Wagen untergebracht. Diese sogenannten Motorkippwagen werden von der Lok mit Energie versorgt.



    Die Lokomotive wird mit 10 kV 50 Hz versorgt, die entweder mit den Dachstromabnehmern oder in der Nähe der Beladestelle mit Seitenstromabnehmern aus der Fahrleitung bezogen werden. In einigen Betrieben waren auch Sektionen mit einem Dieselmotor im Einsatz, so dass auch Abschnitte ganz ohne Fahrleitung befahren werden konnten. Die Fahrzeuge haben eine Achslast von 31 Tonnen und können Zugkräfte bis 650 kN bei 30 km/h ausüben.

    Im russischen wird die ganze Einheit (Tagebaulok und Motorkippwagen) als "Triebfahrzeug" (тяговый агрегат), das aus einer "Steuer Elektrolok" (электровоза управления) und "Motorkippwagen" (моторных думпкаро) besteht.

    Das Bild stammt aus der Michailowski Grube in Schelesnogorsk, etwa 90 km von der ukrainischen Grenze entfernt. Diese Grube produziert etwa ein Fünftel des Eisenerzes von Russland.

    Russische Akkumulator Lokomotive VL26

    Nach schweizerischer Bezeichnung wäre das eine Bea 6/6 gewesen - wahrscheinlich die grösste Akkulok, die je gebaut wurde. Die 10 in Dnipropetrowsk gebauten Lokomotiven wären für den schweren Rangierdienst in Städten vorgesehen, wo Abgas und Lärm von Diesellokomotiven störten.

    ВЛ26-005

    Dem Projekt war leider kein wirklicher Erfolg beschieden. Hauptproblem war der grosse Innenwiderstand der Batterien, welche die Klemmenspannung an den Gleichstrommotoren so tief fallen liess, dass die Lokomotiven im Batteriebetrieb mit Stundenstrom nur 1,6 km/h fahren konnte - deutlich zuwenig für ein sinnvolles Arbeiten.

    Die Batterien wurden jeweils im Stillstand über die Anfahrwiderstände geladen, wobei etwa zwei Drittel der Energie verheizt wurde. Die Ladung konnte schlecht kontrolliert werden, so dass die Batterien oft zu kochen begannen oder aber nicht innerhalb nützlicher Frist wieder aufgeladen waren, was dazu führen konnte dass die Lok in Abschnitten ohne Fahrleitung liegen blieb.

    Die Lokomotiven waren von 1967 bis 1980 im Einsatz. Eine einzige ist im Lettischen Eisenbahmuseum in Riga erhalten geblieben.

    Quelle: Wikipedia

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