Die SD70ACe ist das neuste Diesellokmodell von EMD mit Asynchronfahrmotoren und Anpassungen zur Erfüllung der EPA II Abgasnormen. Die Loks werden in den USA eingesetzt, aber auch in Mexiko und Australien, wo sie auf der BHP Railroad verkehren werden.
Sonntag, April 08, 2007
Bombardier montiert Dieselloks für EMD
Bombardier montiert in Sahagun, Mexiko Diesellokomotiven für EMD. Seit 1998 hat das Werk mehr als 1.100 Lokomotiven gebaut. Am 3. April wurde ein weiterer Vertrag über die Montage von 100 Stück SD 70 ACe Loks unterschrieben.

Die SD70ACe ist das neuste Diesellokmodell von EMD mit Asynchronfahrmotoren und Anpassungen zur Erfüllung der EPA II Abgasnormen. Die Loks werden in den USA eingesetzt, aber auch in Mexiko und Australien, wo sie auf der BHP Railroad verkehren werden.
Die SD70ACe ist das neuste Diesellokmodell von EMD mit Asynchronfahrmotoren und Anpassungen zur Erfüllung der EPA II Abgasnormen. Die Loks werden in den USA eingesetzt, aber auch in Mexiko und Australien, wo sie auf der BHP Railroad verkehren werden.
Dienstag, April 03, 2007
TGV Rekord
Der TGV-Versuchszug hat heute um 13:13 den Geschwindigkeitsrekord für
Schienenfahrzeuge auf 574,8 km/h erhöht.
Der Zug bestand aus zwei Triebköpfen und drei Zwischenwagen. Im mittleren Bistrowagen war nochmals eine vollständige Antriebsausrüstung untergebracht. Von den acht Drehgestellen der Komposition waren sechs angetrieben. Zusätzlich wurde der Zug mit grösseren Rädern ausgerüstet und die Fahrleitungsspannung auf 31 kV erhöht. Die Leistung betrug 27'000 PS! Bereits während dem Bau wurden 11 Kurven im Gleis für den Verkehr von Paris - Strasbourg für die Rekordfahrt mit einer 13 cm Überhöhung verlegt. Die Testfahrten verliefen in der Gegenrichtung und konnten nur durchgeführt werden, wenn die Windgeschwindigkeit unter 60 km/h lag.
Focus , ntv , SF DRS
(reuters via Leumund)
Das ist vielleicht aus technischer Sicht das interessanteste Video. Man beachte ...
An die "professionellen" Journalisten, die auf die Blogger runter schauen:
Ihr erwähnt in Spanien nur den Siemens Velaro Zug als schnellster Serienzug der Welt, vergisst aber dass die grösste Teil der spanischen Hochgeschwindigkeitszüge (Talgo 250 und Talgo 350) in der Schweiz entwickelt wurde und von Bombardier gebaut wird.
Schienenfahrzeuge auf 574,8 km/h erhöht.
Der Zug bestand aus zwei Triebköpfen und drei Zwischenwagen. Im mittleren Bistrowagen war nochmals eine vollständige Antriebsausrüstung untergebracht. Von den acht Drehgestellen der Komposition waren sechs angetrieben. Zusätzlich wurde der Zug mit grösseren Rädern ausgerüstet und die Fahrleitungsspannung auf 31 kV erhöht. Die Leistung betrug 27'000 PS! Bereits während dem Bau wurden 11 Kurven im Gleis für den Verkehr von Paris - Strasbourg für die Rekordfahrt mit einer 13 cm Überhöhung verlegt. Die Testfahrten verliefen in der Gegenrichtung und konnten nur durchgeführt werden, wenn die Windgeschwindigkeit unter 60 km/h lag.
Focus , ntv , SF DRS
(reuters via Leumund)
Das ist vielleicht aus technischer Sicht das interessanteste Video. Man beachte ...
- die Staubschleppe hinter dem Zug
- den Lärm bei der Vorbeifahrt
- die Funkenbildung und die Bewegungen der Oberschere des Stromabnehmers
- die Fahrleitungsspannung und die Amperezahlen, welche laut abgelesen werden
An die "professionellen" Journalisten, die auf die Blogger runter schauen:
- Die Schienen wurden nicht etwa "verstärkt" sondern geschliffen.
- Die Motoren wurden auch nicht "verstärkt", sondern es wurden der Antrieb verstärkt in dem mehr Motoren für den ganzen Zug eingesetzt wurden.
Ihr erwähnt in Spanien nur den Siemens Velaro Zug als schnellster Serienzug der Welt, vergisst aber dass die grösste Teil der spanischen Hochgeschwindigkeitszüge (Talgo 250 und Talgo 350) in der Schweiz entwickelt wurde und von Bombardier gebaut wird.
Labels:
Hochgeschwindigkeitszug,
NTV
Freitag, März 30, 2007
Rollende Landstrasse in Frankreich
Am 29.3.2007 wurd die neue Rollende Landstrasse von Luxenburg nach Perpignan in der Nähe der spanischen Grenze eröffnet, der kommerzielle Betrieb soll aber erst am 2. Juli 2007 aufgenommen werden.
Die Verbindung wird mit Modalohr Zügen betrieben, ähnlich der durch den Mont Cenis Tunnel nach Italien führenden Rollenden Landstrasse. Anders als bei den übrigen Huckepackzügen in Europa fahren die LKW von der Seite her auf eine ausschwenkbare Brücke der Eisenbahnwagens.

Mit 1060 km ist die Verbindun ungewöhnlich lang. Sie dürfte vorallem von Gütern aus dem Raum Ruhrgebiet-Niederlande-Belgien in Richtung spanischer Grenze genutzt werden. Vorerst werden 40 Plätze, später 80 Plätze pro Tag angeboten. Die Züge werden mit BB 26 000 geführt. Bis die Verbindung von den Spediteuren ausgelastet wird, dürfte es etwa zwei Jahre dauern.
Rollende Landstrasse oder UKV ?
Die neue Verbindung ist eigentlich gar keine Rollende Landstrasse, weil nur die Sattelauflieger versandt werden und die LKW-Fahrer mit den Zugmaschinen zu Hause bleiben. Solche Konzepte gehören zum UKV (Unbegleiteter Kombinierter Verkehr), wo aber normalerweise auch noch Container und Wechselpritschen mitgenommen werden, was beim Modalohr-Konzept nicht möglich ist.
Zukunft
Der Transport von LKW Anhängern kann in Frankreich nur langsam ausgebaut werden weil jeweils vor der Betriebsaufnahme neuer Verbindungen zuerst das extrem enge Lichtraumprofil der französischen Bahnstrecken erweitert werden muss.
Zukunftspläne:
Die wichtigsten Verbindungen der rollende Landstrase sind:
Die Verbindung wird mit Modalohr Zügen betrieben, ähnlich der durch den Mont Cenis Tunnel nach Italien führenden Rollenden Landstrasse. Anders als bei den übrigen Huckepackzügen in Europa fahren die LKW von der Seite her auf eine ausschwenkbare Brücke der Eisenbahnwagens.
Mit 1060 km ist die Verbindun ungewöhnlich lang. Sie dürfte vorallem von Gütern aus dem Raum Ruhrgebiet-Niederlande-Belgien in Richtung spanischer Grenze genutzt werden. Vorerst werden 40 Plätze, später 80 Plätze pro Tag angeboten. Die Züge werden mit BB 26 000 geführt. Bis die Verbindung von den Spediteuren ausgelastet wird, dürfte es etwa zwei Jahre dauern.
Rollende Landstrasse oder UKV ?
Die neue Verbindung ist eigentlich gar keine Rollende Landstrasse, weil nur die Sattelauflieger versandt werden und die LKW-Fahrer mit den Zugmaschinen zu Hause bleiben. Solche Konzepte gehören zum UKV (Unbegleiteter Kombinierter Verkehr), wo aber normalerweise auch noch Container und Wechselpritschen mitgenommen werden, was beim Modalohr-Konzept nicht möglich ist.
Zukunft
Der Transport von LKW Anhängern kann in Frankreich nur langsam ausgebaut werden weil jeweils vor der Betriebsaufnahme neuer Verbindungen zuerst das extrem enge Lichtraumprofil der französischen Bahnstrecken erweitert werden muss.
Zukunftspläne:
- Verbindung Luxenburg - Marseille
- Verbindung Luxenburg - Monte Cenis Tunnel - Turin
- Verlängerung nach Lille
- Verbindung Perpignan - Paris
- Zusätzliche Verladeanlage in Dijon
- Vollständig neue Verbindung Paris - Hendaya (spanische Grenze)
Die wichtigsten Verbindungen der rollende Landstrase sind:
Labels:
Rollende Landstrasse
Mittwoch, März 28, 2007
Hochgeschwindigkeitszüge
- Die SNCF rüstet sich für den neuen TGV Rekord, welcher nahe an die 600 km/h Grenze herankommen soll. Der Zug wurde bereits vorgestellt. Der Rekord soll bei günstigem Wetter am 3. April gebrochen werden.
Der Zug besteht aus zwei POS Triebköpfen mit drei Zwischenwagen, wobei im mittleren Wagen zusätzliche Antriebsausrüstung untergebracht ist, die auch die Drehgestelle der Zwischenwagen antreibt. Die Radsätze haben grössere Durchmesser als üblich und wahrscheinlich wird für die Versuche die Fahrleitungsspannung angehoben. Der Zug hat eine Leistung von 20 MW (zum Vergleich: die Lok 2000 hat 6.3 MW). - Die Internetseite der NS Highspeed ist aufgeschaltet. Die Gesellschaft für den Hochgeschwindigkeitsverkehr in den Niederlanden soll die HZL zuid Strecke Amsterda - Breda ab Dezember 2007 betreiben. Von den bestellten AnsaldoBreda-Zügen wird dann aber noch nichts zu sehen sein. Dafür fahren Güterzugloks mit Reisezugwagen auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke.
Labels:
Hochgeschwindigkeitszug
Samstag, März 24, 2007
Bombardier TRAXX Lokomotiven
- CBRail bestellt weitere 7 TRAXX Lokomotiven bei Bombardier. Die Loks sind für den Verkehr in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorgesehen und sind ähnlich der BR 185.2.
- ATC bestellt 9 TRAXX Lokomotiven für Deutschland und Österreich. Es besteht eine Option auf 3 weitere Loks. Auch diese Loks sind ähnlich der BR 185.2.
- DB lässt 23 BR 185.2 für den Verkehr Deutschland - Schweden ausrüsten.
- HectorRail plant mit ihren bereits bestellten Loks direkte Züge Südschweden - Ruhrgebiet.
Labels:
ATC,
Bombardier,
CBRail,
Hectorail,
Traxx
Donnerstag, März 22, 2007
Raucherzüge von der Raucherairline
Zuerst wurden die Nichtraucherflüge eingeführt, dann die Nichtraucherzüge und schon bald soll es wieder das Gegenteil geben: Ende Oktober sollen die ersten Nur-Raucherflug von Düsseldorf nach Shanghai und Tokio abheben. Der Betreiber Smintair verhandelt auch mit der Deutschen Bahn über Nur-Raucherzüge zwischen München und Hamburg an. (Spon)
Mittwoch, März 21, 2007
Liberalisierung des Eisenbahnverkehrs
Die Europäische Kommission klagt beim Europäischen Gerichtshof Deutschland, Griechenland, Spanien, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Schweden, Slowenien und die Slowakische Republik an. Die genannten Länder hätten die Umsetzung der Richtlinie 2004/49/EG und 2004/50/EG für die Liberalisierung des Eisenbahnverkehrs in Europa nicht angezeigt.
Die Richtlinie 2004/49/EG beschreibt die Ausstellung der Sicherheitszertifikate, welches die Grundlage für die Zulassung eines Eisenbahnverkehrsunternehmens auf dem Streckennetz ist.
Die Richtlinie 2004/50/EG beschreibt die Massnahmen zur Umsetzung der technische Interoperabilität, die dafür sorgt, dass Fahrzeuge und feste Installation so gestaltet sind, dass sie miteinander Betrieben werden können.
Die Richtlinie 2004/49/EG beschreibt die Ausstellung der Sicherheitszertifikate, welches die Grundlage für die Zulassung eines Eisenbahnverkehrsunternehmens auf dem Streckennetz ist.
Die Richtlinie 2004/50/EG beschreibt die Massnahmen zur Umsetzung der technische Interoperabilität, die dafür sorgt, dass Fahrzeuge und feste Installation so gestaltet sind, dass sie miteinander Betrieben werden können.
Labels:
EU TSI
Dienstag, März 20, 2007
China
Alstom unterzeichnet Verträge zur Lieferung von 500 sechsachsigen Doppelloks in Zusammenarbeit mit dem Werk Datong und die elektrifizierung einer HGV Linie. (Alstom, 12.3.2007)
ICE fahren nach Dänemark
Ab nächstem Fahrplanwechsel gibt es neue ICE Verbindungen nach Dänemark:
Hamburg-Arhus, Hamburg-Kopenhagen und Berlin-Kopenhagen. Die Verbindungen werden mit den ICE-TD Zügen der Baureihe 605 geführt.
Diese Züge waren ab 2001 auf der Strecke Dresden - Nürnberg und München - Zürich im Einsatz. Wegen technischen Problemen und wegen den grossen Überschwemmungen in Ostdeutschland, welche die Strecke Nürnberg - Dresden zerstörten, wurden die Züge abgestellt.
Nach jahrelangem Stillstehen tauchten die ersten Züge im WM 2006 Verkehr wieder auf. Danach sollten die Züge nach Österreich verkauft werden, bevor der Plan auftauchte, die Züge nach Dänemark einzusetzen.
Hamburg-Arhus, Hamburg-Kopenhagen und Berlin-Kopenhagen. Die Verbindungen werden mit den ICE-TD Zügen der Baureihe 605 geführt.
Diese Züge waren ab 2001 auf der Strecke Dresden - Nürnberg und München - Zürich im Einsatz. Wegen technischen Problemen und wegen den grossen Überschwemmungen in Ostdeutschland, welche die Strecke Nürnberg - Dresden zerstörten, wurden die Züge abgestellt.
Nach jahrelangem Stillstehen tauchten die ersten Züge im WM 2006 Verkehr wieder auf. Danach sollten die Züge nach Österreich verkauft werden, bevor der Plan auftauchte, die Züge nach Dänemark einzusetzen.
ATC E186 111
Das 1:1-Modell scheint gerade auf Messfahrt in Holland unterwegs zu sein.
Sonntag, März 18, 2007
Lokomotivfabriken in Google Maps
Blick auf Lokomotivefabriken von oben:
Webseite der Fabrik Google Map | Chittaranjan Locomotive Works (CLW) Lokomotivfabrik der Indischen Staatsbahn, die nach einem indischen Freiheitskämpfer benannt ist. Zusammen mit der Fabrik wurde auch eine vorbildliche Wohnsiedlung für 80'000 Leute gebaut. Die Fabrik wurde 1954 eröffnet und baute bis 1972 Dampflokomotiven über 2000 Dampflokomotiven - die letzten beiden sind gleich als Denkmal auf dem Werksgelände verblieben. Heute werden Elektrolokomotive gebaut, seit 1996 auch in modernster Drehstromtechnik. Pro Jahr verlassen bis zu 130 Lokomotiven das Werk, wobei die Fertigungtiefe beinahe 90% beträgt. Zur Fabrik gehört auch die eigene Stahlgiesserei, wo Drehgestellrahmen hergestellt werden. | |
Webseite der Fabrik Google Maps | Novotscherkasskij Elektrowosostroitelny Sawod (NEVZ) Lokomotivfabrik der Russischen Staatsbahn, wo der grösste Teil der "grünen" Loks gebaut (VL80, VL10, etc.). Die Fabrik wurde 1936 gegründet und hat bis heute 15'000 Elektrolokomotiven produziert - in den besten Jahren waren es dreihundert Doppelloks. Nach der Wende brach die Produktion zusammen, so dass jährlich nur noch etwa dreissig Loks das Werk verlassen hatten, heute sind es immerhin wieder etwa hundert Stück. Die Fabrik ist mit 90 ha Grundfläche und eigenem 7 km langem Testring eine der grössten der Welt! |
Samstag, März 10, 2007
TGV Ost-Europa
Die für 3,125 Mia EUR gebaute TGV Ost-Europa Verbindung geht der Vollendung entgegen. Hier die Marschtabelle:

Links:
Offizielle Projekt Seite
Structurae
- Am 1. Feb wird die Strekce bahntechnisch dem Betrieb übergeben.
- Am 14. Feb stellt ein TGV mit 553 km/h einen neuen Rekord auf. (20minuten)
- Am Donnerstag, den 15. März wird die Strecke mit einem Feuerwerk offiziell eingeweiht.
- Kommerzieller Betrieb ab 10. Juni 2007.
Links:
Offizielle Projekt Seite
Structurae
Labels:
TGV Ost Europa
Donnerstag, März 01, 2007
England
In Grayrigg, Cumbria entgleist ein Pendolino der Virgin Gesellschaft auf Grund einer defekten Weiche, an welcher alle vier Stemmstangen nicht betriebsttauglich waren - eine fehlte vollständig, an zwei fehlten die Schrauben und die vierte war wahrscheinlich schon vor dem Unfall gebrochen. Die Stemmstangen sorgen dafür, dass die abliegende Zunge einen genügend breiten Freiraum zur Backenschiene einhält so dass die Räder auf der Backenschiene ungehindert passieren können.
Durch die fehlenden Stemmstangen stiegen die Räder auf die abliegende Zunge auf, so dass der Zug bei ca. 150 km/h entgleiste. Der Unfall forderte eine Tote und 77 Verletzte.
Unfallstelle:

Virgin Pendolino Class 390
Der entgleiste Zug war der 390 033 "City of Glasgow"

Die mangelhaften Weichenteile:

Zwischenbericht Unfalluntersuchung (Englisch)
Wikipedia (Englisch)
Durch die fehlenden Stemmstangen stiegen die Räder auf die abliegende Zunge auf, so dass der Zug bei ca. 150 km/h entgleiste. Der Unfall forderte eine Tote und 77 Verletzte.
Unfallstelle:
Virgin Pendolino Class 390
Der entgleiste Zug war der 390 033 "City of Glasgow"
Die mangelhaften Weichenteile:
Zwischenbericht Unfalluntersuchung (Englisch)
Wikipedia (Englisch)
Labels:
Grayrigg Unfall
Polen
Railion und die polnische PCC Rail wollen den gemeinsamen EVU East West Railways mit Sitz in Polen gründen. Die Bahngesellschaft soll mit 20 Diesellokomotiven für den Verkehr auf dem polnischen Streckennetz ausgerüstet werden.
PCC Rail ist eine polnische Tochtergesellschaft der Duisburger PCC SE, welche spezialisiert ist auf die Herstellung von Produkten für die Kunststoffindustrie, die auf Öl, Kohle und Gas basieren. Produziert wird vorallem in den ehemaligen Ostblockstaaten Ukraina und Polen. PCC Rail besitz selbst 105 Lokomotiven (mehrheitlich russische Teigatrommeln) und 3600 Wagen.
PCC Rail ist eine polnische Tochtergesellschaft der Duisburger PCC SE, welche spezialisiert ist auf die Herstellung von Produkten für die Kunststoffindustrie, die auf Öl, Kohle und Gas basieren. Produziert wird vorallem in den ehemaligen Ostblockstaaten Ukraina und Polen. PCC Rail besitz selbst 105 Lokomotiven (mehrheitlich russische Teigatrommeln) und 3600 Wagen.
Italien
Trenitalia kauft nochmals für 250 Mio EUR 100 E464 Lokomotiven für den Regionalverkehr. Mit 538 bestellten Einheiten scheint die E464 nun endgültig zahlenmässig die BR 185 der Deutschen Bahn den Rang abzulaufen. Die Lokomotiven für 3 kV Gleichstrom verfügen über einen wassergekühlten Camilla-Stromrichter, der vier Doppelsternmotoren antreibt.
Dienstag, Februar 13, 2007
Frankreich
SNCF bestellt weitere 51 Doppelstocktriebzüge Z24500 bei dem von Bombardier und Alstom gebildeten Konsortium.
Montag, Februar 12, 2007
China
Bombardier liefert 500 elektrische Güterzuglokomotiven nach China. Die Loks werden zusammen mit dem chinesischen Hersteller Dalian gebaut. Der Vertrag hat einen Wert von 1,1 Mia EUR, wovon 370 Mio EUR auf Bombardier entfallen.
Die Lokomotive ist eine 12-achsige Doppellok mit einer Leistung von 9,6 MW und Vmax 120 km/h. Das Konzept entspricht der für die schwedische Eisenerzbahn gebauten IORE Lokomotive.
Bombardier ist für das technische Design, sowie die Antriebs- und Steuerungsausrüstung zuständig.
Die Lokomotive ist eine 12-achsige Doppellok mit einer Leistung von 9,6 MW und Vmax 120 km/h. Das Konzept entspricht der für die schwedische Eisenerzbahn gebauten IORE Lokomotive.
Bombardier ist für das technische Design, sowie die Antriebs- und Steuerungsausrüstung zuständig.
Donnerstag, Februar 08, 2007
HectorRail kauft Bombardier Lokomotiven
Der schwedische EVU HectorRail kauft 10 Bombardier TRAXX Lokomotiven, die ähnlich zu den an DB gelieferten BR 185.2 sind. Es besteht eine Option auf weitere 10 Stk. Die Lokomotiven werden für den Verkehr von Schweden durch Dänemark nach Deutschland ausgerüstet. Die erste Lok soll 2008 geliefert werden. (HectorRail)
Update 24.09.2007
Bilder der fertigen Lok sind hier zu sehen.
Update 24.09.2007
Bilder der fertigen Lok sind hier zu sehen.
Labels:
Bombardier,
HectorRail,
Traxx
Mittwoch, Februar 07, 2007
- Dienstag, 6.2.2007 - Ein ÖBB Reisezug mit Taurus fährt in Szõny (Ungarn) auf einen Güterzug auf. Vier Verletzte, Lokführer getötet. (bahnforum)
- SBB Re 474 009 ist schwer beschädigt. (bahnonline.ch)
- Crossrail gibt das Terminal in Wiler (Schweiz) auf und konzetriert sich ganz auf den Verkehr Ruhrgebiet - Norditalien. Bis Ende Jahr soll die Bahn in Italien als EVU auftreten und 14 Mehrsystemlokomotiven betreiben. (bahnonline.ch)
- In Wildenrath wird die neue DJ4 für die Chinesische Staatsbahn getestet. (drehscheibe)
- Am 11. Feb findet ein ETCS Versuch mit 35 Lokomotiven im Lötschbergbasistunnel statt. (drehscheibe)
- ATC E186 127 weilt für Probefahrten in Österreich (drehscheibe)
Freitag, Februar 02, 2007
- S-Bahn Zürich erreicht Qulitätsziel nicht (Verkehrsrundschau)
- SBB Cargo hat letztes Jahr stark zugelegt. Mitlerweilen werden ein Drittel der Verkehrsleitsungen auserhalb der Schweiz erbracht (Verkehrsrundschau)
- SBB bestellt bei Bombardier 140 Niederflurzwischenwagen für die NPZ (Basler Zeitung)
Montag, Januar 29, 2007
- Siemens liefert 350. Taurus (26. Januar)
- Vossloh erhält Auftrag über 19 Diesellokomotiven von ATC (19. Januar)
- EMD Class 66 ist in Rumänien zugelassen (24. Januar)
- Die VBZ erhält 18 neue Swisstrolley3 von Hess (26. Januar)
Sonntag, Januar 28, 2007
China
In China nehmen neue Hochgeschwindigkeitszüge aus innländischer Produktion den Betrieb auf. Die 15 Züge sollen die grössten Städe Chinas mit 250 km/h verbinden. Vorerst fahren die Züge aber erst mit 160 km/h und dienen in erste Linie dazu, die Transportkapazität während dem Frühlingsfest zu vergrössern. Der Zug verfügt über verteilte Antriebe (ähnlich dem ICE3) und bietet 1220 Fahrgästen Platz.

Der ereste Zug fuhr heute auf der Strecke Shanghai - Hangzhou (ca. 100 km) und benötigt dafür 30 Minuten. Weitere Züge folgen in den nächsten Tagen und sollen das unten dargestellte Streckennetz von Hochgeschwindigkeitsverbindungen ergeben. Im April soll die Geschwindigkeit auf 200 bis 250 km/h angehoben werden. China gehört nun fortan auch zu den Ländern, die Hochgeschwindigkeitszüge bauen können.
Der ereste Zug fuhr heute auf der Strecke Shanghai - Hangzhou (ca. 100 km) und benötigt dafür 30 Minuten. Weitere Züge folgen in den nächsten Tagen und sollen das unten dargestellte Streckennetz von Hochgeschwindigkeitsverbindungen ergeben. Im April soll die Geschwindigkeit auf 200 bis 250 km/h angehoben werden. China gehört nun fortan auch zu den Ländern, die Hochgeschwindigkeitszüge bauen können.
Labels:
China,
Hochgeschwindigkeitszug
Deutschland
Im norddeutschen Tornesch ist in der Nacht vom Montag auf Dienstag ein Güterzug entgleist. Der Zug war in Richtung Italien unterwegs. Durch den Unfall wurden die Strecken von Hamburg in Richtung Norden nach Flensburg/Dänemark, Sylt und Kiel unterbrochen. Sie dürfte erst am Montag, 29. Januar wieder befahrbar sein.


Der Unfall ereignete sich weil eine Blechrolle aus dem Boden
eines Container herausgebrochen ist und aufs Gleis stürzte,
so dass die nachfolgenden Wagen entgleisten.
Man muss sich das also ungefähr so vorstellen:

Im Containerzug befanden sich auch Container mit
Gefahrengut, die den Einsatz der Chemiewehr erforderlich
machten. Die meisten Züge des Kombiverkehrs führen
viel Gefahrengut mit, weil der Transport auf LKWs durch
die Alpentunnel nicht zugelassen ist.
SPON
NDR
Der Unfall ereignete sich weil eine Blechrolle aus dem Boden
eines Container herausgebrochen ist und aufs Gleis stürzte,
so dass die nachfolgenden Wagen entgleisten.
Man muss sich das also ungefähr so vorstellen:
Im Containerzug befanden sich auch Container mit
Gefahrengut, die den Einsatz der Chemiewehr erforderlich
machten. Die meisten Züge des Kombiverkehrs führen
viel Gefahrengut mit, weil der Transport auf LKWs durch
die Alpentunnel nicht zugelassen ist.
SPON
NDR
Mittwoch, Januar 24, 2007
Schweiz
Die Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken stellt unter SEAL (Server für Digitalisierte Zeitschriften) alle Ausgaben die bedeutendsten Schweizer Zeitschriften für Architekt und Ingenieurwesen zur Verfügung und zwar gratis.
Es handelt sich dabei um die Publikationorgane des Verband Schweizer Ingenieure und Architekten wobei die ältesten Titel aus dem Jahr 1874 sind.
In diesem Fundus findet man fast alles, was sich rund ums Schweizer Eisenbahnnetz getan hat und dürfte in kürzester Zeit eine der wichtigsten Quellen werden für Leute, die Informationen über Eisenbahnen in der Schweiz suchen. Hier einige Beispiele:
Es handelt sich dabei um die Publikationorgane des Verband Schweizer Ingenieure und Architekten wobei die ältesten Titel aus dem Jahr 1874 sind.
In diesem Fundus findet man fast alles, was sich rund ums Schweizer Eisenbahnnetz getan hat und dürfte in kürzester Zeit eine der wichtigsten Quellen werden für Leute, die Informationen über Eisenbahnen in der Schweiz suchen. Hier einige Beispiele:
- Das Rollmaterial der schweizerischen Eisenbahnen an der Ladesaustellung in Bern 1914
- Der Brückenbelastungswagen der SBB
Dieses Fahrzeug wurde gebraucht, um
die Statik von Brücken zu kontrollieren.
Dienstag, Januar 23, 2007
Schweiz
Die heutigen Pannen auf dem Schienennetz:
Kurzschluss im Bahnhof Frutigen (BLS)
Nach Angaben der BLS ist die Ursache unklar. An einem normalen Tag gibt es im Fahrleitungsnetz der Schweizerbahnen ca. dreissig Kurzschlüsse. Die Hauptursachen sind
- Lokomotiven, die mit gehobenem Stromabnehmer in geerdete Abschnitte fahren
- Defekte Isolatoren
- In die Fahrleitung fallende Äste und andere Gegenstände
- Vögel und Katzen
Nach dem Kurzschluss wird zuerst eine Prüfspannung von einigen hundert Volt aufgeschaltet. Wenn bei Aufschaltung der Prüfspannung kein Kurzschluss mehr vorliegt, wird die Fahrleitungsspannung wieder zugeschaltet. Sollte nun wiedererwarten wieder ein Kurzschluss vorliegen, wiederholt sich der Vorgang maximal dreimal, danach bleibt die Fahrleitungsspannung ausgeschaltet und lässt sich erst wieder einschalten, wenn die Anlage von Hand zurück gesetzt wurde.
Stellwerkstörung in Olten
Erstaunlich, dass hier nur drei Züge nach Basel verpätung erhalten haben.
Lokomotive verliert Sanderrohr im Bahnhof Aarau
Für diejenigen, welche nicht wissen, was das für ein Teil ist,
gibt es hier eine Foto.

Das Teil ist bei der Lok 2000 auf den Fotos kaum zu erkennen, da es meistens von den Schürzen der Lok verdeckt ist oder sonst in einer dunklen Zone liegt. Hier deshalb noch ein Foto von einer BR 101, wo es besser zu sehen ist. Bei der Lok 2000 sieht es ziemlich ähnlich aus.

Das Sanderrohr ist am durchfahrenden Zug abgefallen und hat eine Person am Fuss leicht verletzt.
Damit solche Zwischenfälle die Ausnahme bleiben muss in der Regel bei der Zulassung von Eisenbahnfahrzeugen eine Festigkeitsrechnung für die Anbauteile abgegeben werden. Damit soll verhindert werden, dass die Befestigung dieser Teile versagt und die Teile dadurch abfallen können. Diese Regelung hilft aber natürlich nicht, wenn das Teil korrekt konstruiert ist, aber nicht richtig an der Lok montiert wurde.
Für die Personen auf dem Perron sind an Zügen abfallende Teile gefährlich. Gerade jetzt in der Winterzeit stellen besonders abfallende Schnee und Eisbrocken eine Gefahr dar. Zur Vermeidung von Unfällen empfehle ich deshalb den an der Bahnsteigkante vorbeifahrenden Zügen nicht den Rücke zu zu wenden, sondern ihnen entgegenzuschauen und nicht unnötig an den vorbeifahrenden Zug herantreten.
Wie gefährlich durchfahrende Züge sein können zeigt dieses kleine Video von einem beinahe Unfall in Indien:
Das Video zeigt ein Bophal-Shatabdi-Express, der die Station mit 150 kph passiert. Man beachte auch, wie spät das Horn der Lok zu hören ist, obwohl die Lokführer in Indien bereits bei der Fahrt über die Einfahrweiche der Station das Horn betätigt und es nicht mehr losläst bis er die Ausfahrweiche passiert hat.
Die Lok ist übrigens eine in der Schweiz
gebaute WAP-5.
Kurzschluss im Bahnhof Frutigen (BLS)
Nach Angaben der BLS ist die Ursache unklar. An einem normalen Tag gibt es im Fahrleitungsnetz der Schweizerbahnen ca. dreissig Kurzschlüsse. Die Hauptursachen sind
- Lokomotiven, die mit gehobenem Stromabnehmer in geerdete Abschnitte fahren
- Defekte Isolatoren
- In die Fahrleitung fallende Äste und andere Gegenstände
- Vögel und Katzen
Nach dem Kurzschluss wird zuerst eine Prüfspannung von einigen hundert Volt aufgeschaltet. Wenn bei Aufschaltung der Prüfspannung kein Kurzschluss mehr vorliegt, wird die Fahrleitungsspannung wieder zugeschaltet. Sollte nun wiedererwarten wieder ein Kurzschluss vorliegen, wiederholt sich der Vorgang maximal dreimal, danach bleibt die Fahrleitungsspannung ausgeschaltet und lässt sich erst wieder einschalten, wenn die Anlage von Hand zurück gesetzt wurde.
Stellwerkstörung in Olten
Erstaunlich, dass hier nur drei Züge nach Basel verpätung erhalten haben.
Lokomotive verliert Sanderrohr im Bahnhof Aarau
Für diejenigen, welche nicht wissen, was das für ein Teil ist,
gibt es hier eine Foto.
Das Teil ist bei der Lok 2000 auf den Fotos kaum zu erkennen, da es meistens von den Schürzen der Lok verdeckt ist oder sonst in einer dunklen Zone liegt. Hier deshalb noch ein Foto von einer BR 101, wo es besser zu sehen ist. Bei der Lok 2000 sieht es ziemlich ähnlich aus.
Das Sanderrohr ist am durchfahrenden Zug abgefallen und hat eine Person am Fuss leicht verletzt.
Damit solche Zwischenfälle die Ausnahme bleiben muss in der Regel bei der Zulassung von Eisenbahnfahrzeugen eine Festigkeitsrechnung für die Anbauteile abgegeben werden. Damit soll verhindert werden, dass die Befestigung dieser Teile versagt und die Teile dadurch abfallen können. Diese Regelung hilft aber natürlich nicht, wenn das Teil korrekt konstruiert ist, aber nicht richtig an der Lok montiert wurde.
Für die Personen auf dem Perron sind an Zügen abfallende Teile gefährlich. Gerade jetzt in der Winterzeit stellen besonders abfallende Schnee und Eisbrocken eine Gefahr dar. Zur Vermeidung von Unfällen empfehle ich deshalb den an der Bahnsteigkante vorbeifahrenden Zügen nicht den Rücke zu zu wenden, sondern ihnen entgegenzuschauen und nicht unnötig an den vorbeifahrenden Zug herantreten.
Wie gefährlich durchfahrende Züge sein können zeigt dieses kleine Video von einem beinahe Unfall in Indien:
Das Video zeigt ein Bophal-Shatabdi-Express, der die Station mit 150 kph passiert. Man beachte auch, wie spät das Horn der Lok zu hören ist, obwohl die Lokführer in Indien bereits bei der Fahrt über die Einfahrweiche der Station das Horn betätigt und es nicht mehr losläst bis er die Ausfahrweiche passiert hat.
Die Lok ist übrigens eine in der Schweiz
gebaute WAP-5.
Labels:
Sanderrohr,
Sandrohr,
Schweiz
Samstag, Januar 20, 2007
Freitag, Januar 19, 2007
Donnerstag, Januar 18, 2007
Niederlande / Deutschland
Der Zugverkehr ist praktisch eingestellt wegen Sturm (Zeitung)
Es verkehren auch in Deutschland keine Züge mehr.(n-tv)
Es verkehren auch in Deutschland keine Züge mehr.(n-tv)
Sonntag, Januar 14, 2007
Belgien
Nach Angaben in einer belgischen Zeitung baut Siemens 60 Mehrsystemlokomotiven für die SNCB. zusätzlich besteht eine Option auf weitere 60 Stück.

SNCB Reihe 14
Leistung: 6 MW
Stromsysteme:
1.5 kV DC (Niederlande)
3 kV DC (Belgien)
25 kV (HZL Zuid)
Kaufpreis: 3.52 Mio EUR / Stück
Lieferung: ab 2009
Die Loks soll Ähnlichkeiten mit den folgenden Baureihen haben:
ÖBB Baureihe 1216
CP LE4700
Mitsui E191
Mehr Info bei Railcolor
SNCB Reihe 14
Leistung: 6 MW
Stromsysteme:
1.5 kV DC (Niederlande)
3 kV DC (Belgien)
25 kV (HZL Zuid)
Kaufpreis: 3.52 Mio EUR / Stück
Lieferung: ab 2009
Die Loks soll Ähnlichkeiten mit den folgenden Baureihen haben:
ÖBB Baureihe 1216
CP LE4700
Mitsui E191
Mehr Info bei Railcolor
Montag, Januar 08, 2007
Donnerstag, Dezember 21, 2006
Schweiz
Neuer schweizerischer Geschwindigkeitsrekord (280 km/h) im Lötschbergbasistunnel. (espace.ch)
Labels:
Lötschbergbasistunnel
Montag, Dezember 18, 2006
Samstag, Dezember 16, 2006
Frankreich
Der TGV soll bei einer Versuchsfahrt im April 2007 eine Geschwindigkeit von 540 km/h erreichen. Der Versuch wird auf der neuen Strecke zwischen Paris und Saarbrücken aufgestellt werden. (NZZ)

Der Zug wurde Ende 2006 von La Rochelle nach Paris überführt. Er besteht aus zwei POS Triebköpfen und drei Mittelwagen, wobei deren den Triebköpfen zugewendeten Enddrehgestelle ebenfalls angetrieben sein dürfte. Ev. ist der Zug mit der von Alstom entwickelten AGV-Technik ausgerüstet, bei der Synchronmotoren mit Permanentmagneten genutzt werden.
Der Zug wurde Ende 2006 von La Rochelle nach Paris überführt. Er besteht aus zwei POS Triebköpfen und drei Mittelwagen, wobei deren den Triebköpfen zugewendeten Enddrehgestelle ebenfalls angetrieben sein dürfte. Ev. ist der Zug mit der von Alstom entwickelten AGV-Technik ausgerüstet, bei der Synchronmotoren mit Permanentmagneten genutzt werden.
Italien: Unfall Brenner
Bei dem Zusammenstoss zweier Güterzüge auf der Brennerbahn wurden beide Lokführer getötet. Vermutlich hat ein Zug ein Halt zeigendes permissives Signal mit zu hoher Geschwindigkeit überfahren und den vor ihnen stehenden Güterzug nicht rechtzeitig erkannt. Die Aufräumarbeiten dauerten bis Freitagabend.

Die Unfallursache ist noch nicht klar. Bis jetzt weiß man nur, dass an diesem Morgen um 05:30 die Züge sich auf dem Streckenabschnitt in Richtung Süden fünf Güterzüge und ein Personenzug aufgestaut hatten. Der Stau wurde verursacht durch einen ersten Güterzug, der in der Station Peri einige Kilometer südlich von Borgehtto angehalten wurde um die anderen Züge passieren zu lassen. Bei der Vorbereitung der Überholung trat eine Weichenstörung auf, so dass die folgenden Züge angehalten werden mussten.
Der letzte der aufgestauten Züge war der mit zwei BR 189 bespannte KLV-Zug TEC 43131 München-Riem Ubf – Brenner - Verona Quadrante Europa von RTC. Dieser Zug kam zwischen der unbesetzten Haltestelle Borghetto sull'Adige (TN) und der Station Peri (VR) auf der Grenze zwischen den Provinzen Trento und Verona zum Stehen. Von hinten näherte sich der mit Papierrollen von Korsnäs Frövi (Schweden) beladene Trenitalia-Güterzug EUC 44157 Brennero-Bologna San Donato, der aus 22 Schiebewandwagen und der E405 023 bestand. Dieser prallte mit etwa 110 km/h auf das Ende des RTC Zug. Durch den heftigen Aufprall kletterte der FS-Zug auf den RTC Zug auf. Die Ladung der Züge wurde in einem großen Umkreis verstreut. Dabei wurde auch befürchtet, dass cehmische Stoffe aus dem KLV-Zug austreten könnten.
Die beiden Lokführer des Trenitalia-Zuges wurden beim Unfall sofort getötet, konnten aber erst nach ca. fünf Stunden gefunden werden. Sie haben entweder das Halt zeigende permissive Signal nicht gesehen oder die Zugsicherung der Lokomotive hat nicht richtig funktioniert. Bei den in Italien verwendeten
Die Strecke auf der sich der Unfall ereignete ist von Verona aus Ferngesteuert und mit einer automatischen banalisierten Blocksteuerung (BABcc) sowie SCMT ausgerüstet. Die E 405 023 war nur mit RS4 codici ausgerüstet. Erste Untersuchungen lassen vermuten, dass sowohl die Zugsicherungsausrüstung, wie auch die Wachsamkeitsteuerung ausgeschaltet war.

Meldung SF DRS mit Video
Die Unfallursache ist noch nicht klar. Bis jetzt weiß man nur, dass an diesem Morgen um 05:30 die Züge sich auf dem Streckenabschnitt in Richtung Süden fünf Güterzüge und ein Personenzug aufgestaut hatten. Der Stau wurde verursacht durch einen ersten Güterzug, der in der Station Peri einige Kilometer südlich von Borgehtto angehalten wurde um die anderen Züge passieren zu lassen. Bei der Vorbereitung der Überholung trat eine Weichenstörung auf, so dass die folgenden Züge angehalten werden mussten.
Der letzte der aufgestauten Züge war der mit zwei BR 189 bespannte KLV-Zug TEC 43131 München-Riem Ubf – Brenner - Verona Quadrante Europa von RTC. Dieser Zug kam zwischen der unbesetzten Haltestelle Borghetto sull'Adige (TN) und der Station Peri (VR) auf der Grenze zwischen den Provinzen Trento und Verona zum Stehen. Von hinten näherte sich der mit Papierrollen von Korsnäs Frövi (Schweden) beladene Trenitalia-Güterzug EUC 44157 Brennero-Bologna San Donato, der aus 22 Schiebewandwagen und der E405 023 bestand. Dieser prallte mit etwa 110 km/h auf das Ende des RTC Zug. Durch den heftigen Aufprall kletterte der FS-Zug auf den RTC Zug auf. Die Ladung der Züge wurde in einem großen Umkreis verstreut. Dabei wurde auch befürchtet, dass cehmische Stoffe aus dem KLV-Zug austreten könnten.
Die beiden Lokführer des Trenitalia-Zuges wurden beim Unfall sofort getötet, konnten aber erst nach ca. fünf Stunden gefunden werden. Sie haben entweder das Halt zeigende permissive Signal nicht gesehen oder die Zugsicherung der Lokomotive hat nicht richtig funktioniert. Bei den in Italien verwendeten
Die Strecke auf der sich der Unfall ereignete ist von Verona aus Ferngesteuert und mit einer automatischen banalisierten Blocksteuerung (BABcc) sowie SCMT ausgerüstet. Die E 405 023 war nur mit RS4 codici ausgerüstet. Erste Untersuchungen lassen vermuten, dass sowohl die Zugsicherungsausrüstung, wie auch die Wachsamkeitsteuerung ausgeschaltet war.
Meldung SF DRS mit Video
Montag, November 20, 2006
Sonntag, November 12, 2006
Russland
Die in Russland von NEVZ zusammen mit Bombardier gebauten Zweisystemlokomotiven EP10 werden im fahrplanmaessigen Betrieb eingesetzt. Sie werden von Moskau aus vor Zuegen nach Kazan, Smolensk und Minsk eingesetzt, sowie von St. Petersburg nach Petrosavosk.
Update August 2007:
Die EP10 Lokomotiven fahren nun auch nach Moskau nach Adler und Brest an der weissrussisch-polnischen Grenze.
Update August 2007:
Die EP10 Lokomotiven fahren nun auch nach Moskau nach Adler und Brest an der weissrussisch-polnischen Grenze.
Labels:
Russland
Donnerstag, November 09, 2006
Spanien
Renfe Mercancias bestellt bei Bombardier 100 DC-Lokomotiven für den Güterverkehr. Der Vertrag über 420 Mio EUR schliesst auch die Wartung über 14 Jahre mit ein.
(finanznachrichten)
(finanznachrichten)
Dienstag, November 07, 2006
China
ALSTOM und Datong Electric Locomotive Works werden für die Chinesische Staatsbahn 500 sechsachsige Güterzugloks liefern. Die C0'Co'-Loks basieren auf der Prima 6000 Plattform und haben eine Leistung von 9.6 MW. Sie sollen 8000t-Güterzüge mit Geschwindigkeiten bis 120 km/h führen.
Pressemitteilung ALSTOM
Pressemitteilung ALSTOM
Sonntag, Oktober 15, 2006
Probebetrieb auf der Glattalbahn
Am Montag beginnen die Probefahrten auf der Glattalbahn. Die erste Etappe wird am 10. Dezember 2006 in Betrieb gehen. Sie ist vorläufig erst eine Verlängerung der bereits bestehenden Tramlinie 11. Die Endstation ist im Auzelg (Schwamendingen).
Streckenführung der verlängerten Linie 11
Weitere Bilder der Glattalbahn
Samstag, Oktober 14, 2006
Spanien
Einige News:
- Die S-Bahn von Madrid (Cercanias Madrid) soll für 100 Mio mit ERTMS ausgerüstet werden.
- Die S-102 Züge werden ab 16. Oktober mit 280 km/h zwischen Madrid und Lerida unterwegs sein.
- Der erste S-130 Zug ist zusammengestellt und soll im Juli 2007 in Betrieb gehen. Der Zug besteht aus Talgo Serie 7 Zwischenwagen und Triebköpfen von Bombardier. Der ganze Zug kann die Spurweite wechseln und erreicht eine Maximalgeschwindigkeit von 250 km/h.
Diese Treibzüge sollen die jetzige Altaria Züge ersetzten, welche aus Siemens S252 Lokomotiven und gewöhnlichen Talgo Kompositionen gebildet werden. - RENFE hat einen Besitz von 3.333 Mia EUR, bestehend aus ...
- 1.2 Mia EUR eigentlichem Kapital
- 1.7 Mia EUR Rollmaterial
- 0.9 Mia EUR Immobilien (zum Teil an bester Lage in Madrid und Barcelona) - In Teruel ist ein Klinkerzug entgleist. Die Verbindung nach Valencia war sechs Stunden unterbrochen und ca. 150 Reisende mussten mit Reisebussen befördert. (lasprovincias)
Mittwoch, Oktober 11, 2006
Frankreich: Frontalzusammenstoss in Lothringen
Bei einem Eisenbahnunglück in Lothringen verursacht mindestens zehn Tote und über zwanzig Verletzte. Ein doppelstöckiger Regionaltriebwagen ist in einem durch eine Baustelle verursachten Einspurbetrieb frontal mit einem Güterzug zusammengestossen. (n-tv)
Sonntag, Oktober 08, 2006
Frankreich: Marseille erhält eine Strassenbahn
Ab 2007 fährt in Marseille die Strassenbahn. Auf zwei Linien werden futuristisch anmutende Bombardier Flexity Outlook Fahrzeuge verkehren. Das erste wurde in Wien Ende des letzten Monates präsentiert.
Samstag, Oktober 07, 2006
NEAT: Streit um Vergabe des Bauloses Erstfeld
Obwohl am 22 Mia CHF Projekt schon lange gebaut wird, sind noch immer nicht alle Baulose vergeben. Um das Baulos Erstfeld - den Nordausgagn des Tunnels - hat sich nun ein ernsthafter Streit entwickelt.
Das Baulos wurde ursprünglich an die österreichische Firma Murer-Strabag vergeben, die unterlegene Schweizer Firma Marti Holding AG (Bern) hat gegen die Vergabe Rekurs eingereicht. Die zweite Vergabe landete wieder bei Strabag, Marti gab erneut Rekurs ein und hat wieder gewonnen.
Nun steht man vor der Situation, dass mit dem Bau bei Erstfeld immer noch nicht begonnen werden kann und die Verzögerungen zusätzliche Kosten in der Höhe von 100'000 CHF pro Tag. Bundesrat Leuenberger hat eine Aussprache an einem geheimen Ort organisiert. Eine Entscheidung ist noch nicht Gefallen. (NZZ)
Man wundert sich, wie es in der Schweiz möglich ist, öffentliche Bauwerke im Umfang von 430 Mio. CHF an eine ausländische Firma zu vergeben. Im Ausland würde das nie geschehen. In der jetzigen Situation dürfte es schwierig sein, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen: die Strabag kann den Auftrag nicht kriegen wegen dem gültigen Rekursentscheid, die Marti auch nicht weil man sie auch nicht als einzige Gewinnerin haben möchte.
Das Baulos wurde ursprünglich an die österreichische Firma Murer-Strabag vergeben, die unterlegene Schweizer Firma Marti Holding AG (Bern) hat gegen die Vergabe Rekurs eingereicht. Die zweite Vergabe landete wieder bei Strabag, Marti gab erneut Rekurs ein und hat wieder gewonnen.
Nun steht man vor der Situation, dass mit dem Bau bei Erstfeld immer noch nicht begonnen werden kann und die Verzögerungen zusätzliche Kosten in der Höhe von 100'000 CHF pro Tag. Bundesrat Leuenberger hat eine Aussprache an einem geheimen Ort organisiert. Eine Entscheidung ist noch nicht Gefallen. (NZZ)
Man wundert sich, wie es in der Schweiz möglich ist, öffentliche Bauwerke im Umfang von 430 Mio. CHF an eine ausländische Firma zu vergeben. Im Ausland würde das nie geschehen. In der jetzigen Situation dürfte es schwierig sein, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen: die Strabag kann den Auftrag nicht kriegen wegen dem gültigen Rekursentscheid, die Marti auch nicht weil man sie auch nicht als einzige Gewinnerin haben möchte.
Freitag, Oktober 06, 2006
Veolia kauft GTW bei Stadler Rail
Die hollänidsche Landesgesellschaft von Veolia (ehemals Connex) kauft 16 GTW Triebzüge für den Verkehr auf der Strecke Nijmegen – Roermond in der Region Limburg.
(Stadler Rail)
(Stadler Rail)
Dienstag, Oktober 03, 2006
E 186 in der Schweiz
Die erste E 186 von Bombardier ist in der Schweiz angekommen. Sie ist in Winterthur stationiert und geht zusammen mit der Bombardier eigenen 128 auf Probefahrten in der Ostschweiz. Die Anschriften des zukünfitgen Betreibers fehlen noch.
Sonntag, Oktober 01, 2006
TGV ist 25 Jahre alt
Mit der Eröffnung der TGV-Linie Paris-Lyon am 21. September 1981 begann vor 25 Jahren das Zeitalter des Hochgeschwindigkeitsverkehrs auf Schienen in Europa. Die Städte in Europa rücken immer näher zusammen.
Ab 2007 sind folgende Reisezeiten verfügbar:
London – Paris: 2:20
Paris – Brussel: 2:00
Paris – Amsterdam: 3:15
Paris – Strasbourg: 2:20
Nicht nur in Frankreich wurden Hochgeschwindigkeitslinien gebaut, sondern auch in Deutschland, Spanien, England und Holland.
Inzwischen haben die Hochgeschwindigkeitszüge hohe Marktanteile erreicht und die Fluggesellschaften das Fürchten gelernt. Interessant sind Verbindungen unter 4,5 Stunden Fahrzeit. Auf den Destinationen Paris – Marseille nutzen 69% den Zug, auf Paris – Brüssel 60% und auf Paris – London 71%.
Die Züge werden immer schneller. Zuerst erhöhte der ICE3 zwischen Frankfurt und Köln die Geschwindigkeitslimite auf 300 km/h, der TGV zog kurz darauf gleich. Spanien versucht sich an 330 km/h mit den HSP 350 Zügen, Frankreich träumt von 360 km/h.
Das Problem bei diesen hohen Geschwindigkeiten ist weniger, dass der Zug entgleisen könnte, sondern der Kontakt zwischen Stromabnehmer und Fahrleitung und die fliegenden Schottersteine. Entgegen der weit verbreiteten Meinung werden die Schottersteine nicht durch den Luftzug hochgehoben, sondern durch die impulsartige Erschütterung des darüber fahrenden Zuges. Abhilfemassnahmen sind entweder der Bau einer Fahrbahn ohne Schotter, was sehr teuer ist, oder dann die Verkleidung der Züge auf der ganzen Unterseite.
Das TGV Design ist übrigens schon lange nicht mehr das Orange der achtziger Jahre, sondern Blau und Silber. Die Leichtbautechnik ermöglicht auch doppelstöckige Züge, die trotzdem nur 17 t Achslast haben.
Wikipedia
TGVweb
Samstag, September 30, 2006
Mitsui übernimmt Dispolok von Siemens
und kauft zusätzlich noch 50 Loks für 160 Mio EUR bei Siemens. (Mehr)
Somit dürfte Siemens eine einfache Lösung gefunden haben, sich vom nicht rentablen Lok-Leasing-Geschäft zu trennen und Mitsui kann die Position gegen Angel Trains stärken.
Somit dürfte Siemens eine einfache Lösung gefunden haben, sich vom nicht rentablen Lok-Leasing-Geschäft zu trennen und Mitsui kann die Position gegen Angel Trains stärken.
Samstag, September 23, 2006
Transrapid Unfall
Der Transrapid Unfall vom Freitag hat 23 Tote und 13 Schwerverletzte gefordert. Ein Zug mit Passagier von verschiedenen Besuchergruppe raste mit ca. 180 km/h in ein Arbeitsfahrzeug, das die Strecke für den Betrieb vorbereitete. Der Zwischenfall zeigt auf, dass die Sicherheit der Magnetschwebebahn vielleicht doch nicht soviel höher ist, wie immer behauptet wird und dürfte allfällige zukünfitge Magnetschwebebahnprojekte stark behindern. (20Minuten)
Freitag, September 15, 2006
Skoda 109E
Die tschechische Lokfabrik Skoda steigt in das Geschäft der Mehrsystemlokomotiven ein. Es liegt ihr eine Bestellung über 20 Lokomotiven von den Tschechischen Eisenbahnen vor, welche 2007 bis 2009 abgeliefert werden sollen. Der erste Kasten ist in der Druckprüfung in Cerhenice.
Die Lokomotive 109E ist für den Einsatz vor IC/EC Zügen bis 200 km/h in Tschechien, Slowakei, Deutschland, Österreich, Polen und Ungarn vorgesehen. Sie kann unter 25 kV 50 Hz, 15 kV 16 2/3 Hz und unter 3 kV verkehren, hat ein von Porsche desingter Kastens und verfügt über Einzelachsantrieb in IGBT Technik mit Doppelsternmotoren.

Technische Details:
Update 25-01-2007:
Die erste Phase der Entwicklung der Lokomotive CD 380/ Skoda 109E ist abgeschlossen. Gegenwärtig sind alle technischen Unterlagen erstellt und die ersten beiden Kasten wurden gebaut, wobei einer noch im Rohbauzustand ist.
Letztes Jahr wurden die beiden Rohbaukasten erstellt und in der Eisenbahnversuchsanstalt Cerhenicích erfolgreich geprüft. Die Europäischen TSI Normen, welche für diese Lok gültig sind, wurden im Verlaufe des Jahres 2007 wesentlich geändert und mit zusätzlichen Forderungen ergänzt. Die Änderungen in den TSI betreffen hauptsächlich das Crash Konzept, welches die Projektierung der Führerstandskonstruktion betrifft. Der Kasten der Lokomotive ČD380/109 E erfüllt bereits heute die zusätzliche Forderung, so dass in kurzer Zeit dessen Zertifizierung erlangt sein wird. Danach folgt die Inbetriebsetzung der Traktionsausrüstung im Prüffeld bei Skoda.
Die Traktionsausrüstung bestehend aus 1.700 kW Asynchron Fahrmotoren sowie Stromrichterblöcken mit Leittechnik wird von Skoda Elektrik, Pilsen geliefert. Die Prüfung erfolgt im Frühjahr 2007 vor der Inbetriebsetzung der ersten beiden 109E Prototypen. Das Augenmerk wird dabei vor allem auf die Antriebsleittechnik gerichtet.
Zurzeit laufen die Vorbereitungen für die Montage der elektrischen Ausrüstung im Maschinenraum und Führerständen. Die Hauptkomponenten für die ersten beiden Lokomotiven werden jetzt geliefert und von Februar bis Mai in die Lokomotiven eingebaut. Gleichzeitig werden die Drehgestelle gebaut. Im dritten Quartal dieses Jahres werden die beiden Lokomotiven in Betrieb genommen und zum Testring in Velim überführt. Dieser Termin kann sich noch Verschieben abhängig davon, wie viele unvorhersehbare Probleme bei der Inbetriebnahme auftreten.
Ende des Jahres könnte die erste 109 E auf dem Testring in Cerhenicích fahren
Update 22-08-2007
Die Tests in Velim sollen im November beginnen. Die ersten beiden Loks sollen im November 2008 an den Kunden übergeben werden.
Update 28-09-2007
Die Lokomotive 109E ist für den Einsatz vor IC/EC Zügen bis 200 km/h in Tschechien, Slowakei, Deutschland, Österreich, Polen und Ungarn vorgesehen. Sie kann unter 25 kV 50 Hz, 15 kV 16 2/3 Hz und unter 3 kV verkehren, hat ein von Porsche desingter Kastens und verfügt über Einzelachsantrieb in IGBT Technik mit Doppelsternmotoren.
Technische Details:
- Umgrenzungsprofil UIC 505-1
- Vmax: 200 km/h
- Masse: 86 t, Achslast: 21,5 t
- Länge: 18 m
- druckdichte Kabinen mit REXXON-Pultklimagerät und Rammschutz
- Platz des Lokomotivführers in der Mitte des Führerraums angeordnet und
nach EUDD Standard ausgebildet - Zugsicherung MIREL für Tschechien, Slowakien und Ungarn
- Hohlwellenantrieb mit einstufigen gerade verzahnten Getrieben und Einzelachsregelung
- Transformator von ABB mit umschaltbarer Sekundärwicklung für 25 kV/15 kV.
Die Sekundärwicklungen dienen unter 3 kV als Eingangsdrosseln. - Zwei wassergekühlte Stromrichterblöcke in IGBT-Technik enthaltend
- vier Netzkreise
- ein Bremssteller
- vier Traktionswechselrichter - Leistung an der Fahrmotorwelle: 6.4 MW
- Bremswiderstandsturm mit vier Registern. Gesamtleistung: 2.2 MW
- Hilfsbetriebe mit 3ph-Motoren
- Bremsausrüstung:
- elektrische Bremse
- elektrisch gesteuerte direkte Bremse
- elektrisch gesteuerte indirekte Bremse
- Parkbremse mit Federspeicher
- Notbremsüberbrückung nach UIC 541-5
- pneumatischer Gleitschutz - Radbremsscheiben aus Aluminium
- Fern- und Vielfachsteuerung für zwei Lokomotiven über WTB
Update 25-01-2007:
Die erste Phase der Entwicklung der Lokomotive CD 380/ Skoda 109E ist abgeschlossen. Gegenwärtig sind alle technischen Unterlagen erstellt und die ersten beiden Kasten wurden gebaut, wobei einer noch im Rohbauzustand ist.
Letztes Jahr wurden die beiden Rohbaukasten erstellt und in der Eisenbahnversuchsanstalt Cerhenicích erfolgreich geprüft. Die Europäischen TSI Normen, welche für diese Lok gültig sind, wurden im Verlaufe des Jahres 2007 wesentlich geändert und mit zusätzlichen Forderungen ergänzt. Die Änderungen in den TSI betreffen hauptsächlich das Crash Konzept, welches die Projektierung der Führerstandskonstruktion betrifft. Der Kasten der Lokomotive ČD380/109 E erfüllt bereits heute die zusätzliche Forderung, so dass in kurzer Zeit dessen Zertifizierung erlangt sein wird. Danach folgt die Inbetriebsetzung der Traktionsausrüstung im Prüffeld bei Skoda.
Die Traktionsausrüstung bestehend aus 1.700 kW Asynchron Fahrmotoren sowie Stromrichterblöcken mit Leittechnik wird von Skoda Elektrik, Pilsen geliefert. Die Prüfung erfolgt im Frühjahr 2007 vor der Inbetriebsetzung der ersten beiden 109E Prototypen. Das Augenmerk wird dabei vor allem auf die Antriebsleittechnik gerichtet.
Zurzeit laufen die Vorbereitungen für die Montage der elektrischen Ausrüstung im Maschinenraum und Führerständen. Die Hauptkomponenten für die ersten beiden Lokomotiven werden jetzt geliefert und von Februar bis Mai in die Lokomotiven eingebaut. Gleichzeitig werden die Drehgestelle gebaut. Im dritten Quartal dieses Jahres werden die beiden Lokomotiven in Betrieb genommen und zum Testring in Velim überführt. Dieser Termin kann sich noch Verschieben abhängig davon, wie viele unvorhersehbare Probleme bei der Inbetriebnahme auftreten.
Ende des Jahres könnte die erste 109 E auf dem Testring in Cerhenicích fahren
Update 22-08-2007
Die Tests in Velim sollen im November beginnen. Die ersten beiden Loks sollen im November 2008 an den Kunden übergeben werden.
Die 109 E wurde an der Innotrans vorgestellt. (Railway Gazette)
Labels:
Skoda 109 E
Mittwoch, September 06, 2006
FLIRT für Helsinki
Stadler verkauft 32 FLIRT-Züge nach Helsiniki. Die 4-teiligen Fahrzeuge mit ca. 250 Sitzplätzen werden auf russischer Breitspur unter 25 kV fahren. Die Breitspurvariante des FLIRTs würde auch Geschäfte in Russland ermöglichen. Stadler hat nun bereits 295 FLIRT Züge verkauft, darunter einige Aufträge für das internationale Geschäft.
Sonntag, August 27, 2006
Deutschland
Am 2. September wird die ÖBB 1216 den Geschwindigkeitsrekord für Elektrolokomotiven brechen. Es ist eine Fahrt auf der NBS Nürnberg - Ingolstadt mit 350 km/h geplant.
Den bisherige Geschwindigkeitsrekord halten die Franzosen mit der BB 9004. Die Lok erreichte 331 km/h und danach musste die Strecke vollständig saniert werden ...
Den bisherige Geschwindigkeitsrekord halten die Franzosen mit der BB 9004. Die Lok erreichte 331 km/h und danach musste die Strecke vollständig saniert werden ...
Dienstag, August 22, 2006
Montag, August 21, 2006
Brand im Transrapid
Laut Spiegel ist ein Brand im Transrapid in China ausgebrochen. Als Ursache wird die Batterie vermutet.
Meine Erfahrung sagt: Wenn eine Batterie überhitzt, ist nicht die Batterie defekt, sondern das Batterieladegerät funktioniert nicht richtig. Wenn z.B. die Leitungen zu den Temperaturfühlern an der Batterie unterbrochen sind, laden viele Batteriegeräte mit einem voreingestellten Wert weiter. Dies führt dazu, dass die Batterien mit einem zu hohen Strom geladen werden und überhitzen.
Meine Erfahrung sagt: Wenn eine Batterie überhitzt, ist nicht die Batterie defekt, sondern das Batterieladegerät funktioniert nicht richtig. Wenn z.B. die Leitungen zu den Temperaturfühlern an der Batterie unterbrochen sind, laden viele Batteriegeräte mit einem voreingestellten Wert weiter. Dies führt dazu, dass die Batterien mit einem zu hohen Strom geladen werden und überhitzen.
Montag, Juli 24, 2006
Zürcher Tiefbahnhof Löwenstrasse
Die Finazierung ist nicht gesichert, weil der Kanton mehr Geld für Strassen ausgegeben will. (NZZ)
Sonntag, Juni 18, 2006
Freitag, Juni 16, 2006
Genf: Tram entgleist
(NZZ, Tribune de Geneve)
Der Strassenbahnzug ist ein 7-teiliges Fahrzeug aus der Bombardier Flexity Outlook Serie. Ähnliche Fahrzeuge sind in Mailand, Strassburg, Lodz (Polen), Eskisehir (Türkei), Linz und Porto in Betrieb. (Wikipedia, Bombardier)
Montag, Juni 12, 2006
Donnerstag, Juni 01, 2006
Spanien - Hochgeschwindigkeitsstrecke mit ETCS Level 1 in Betrieb
Seit 19. Mai fahren die Züge auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke Madrid-Llerida(-Barcelona) mit 250 km/h unter ETCS Level 1 im kommerziellen Betrieb. Dies ist somit die längste Strecke, die heute mit dem neuen europäischen Zugsicherungssystem in Betrieb ist. Es ist geplant, später die Höchstgeschwindigkeit auf 300 km/h anzuheben. (Cinco Dias)
Freitag, Mai 26, 2006
Berlin: Eröffnung des neuen Hauptbahnhofs
Nach der Wiedervereinigung erhält nun Berlin endlich wieder einen grossen richtigen Hauptbahnhof. (Handelsblatt)
Mittwoch, Mai 17, 2006
Schweiz: Unfall mit entlaufenem Bauzug
Kurze Zeit nach dem Unfall mit dem ICE bei Thun ereignet sich schon wieder ein schwerer Unfall in der Region:
Ein Bauzug entläuft an der Lötschberg Nordrampe und rollt 31 km ins Tal. Die Stellwerkbeamten haben nur kurze Zeit um eine Entscheidung zu fällen. Sie beschliessen den Zug in eine Baustelle in der nähe des Bahnhofs Thun zu leiten. Die Fahrzeuge schlagen mit hoher Geschwindigkeit auf stehende Baudienstfahrzeuge auf. Dabei wird die Dreiköpfige-Besatzung des entlaufenen Zuges getötet.
(az)
Update 18. Mai 2006
Offenbar war am Rangiertraktor der Lufthahn der Hautpleitung geschlossen. Der Fehler wurde wahrscheinlich in Frutigen begangen als der Zug das letzte Mal vor der fatalen Fahrt rangiert wurde. Wahrscheinlich wurde vor Abfahrt die Bremsprobe nicht nach Vorschrift ausgeführt. Die kleine Diesellokomotive war nicht in der Lage den 300t-Bauzug zu Bremsen. Handbremsen nützen bei den hohen Geschwindigkeiten (über 100 km/h) nichts mehr, da die zu vernichtende Energie zu gross ist.
(news.ch)
Der Unglückzug dürfte wie folgt ausgesehen haben:

Die Lok war 38 t schwer, die Anhängelast etwa 300t. Es ist unmöglich einen solchen Zug alleine mit der Lok zu bremsen. Auf der 15 o/oo Rampe von Frutigen nach Spiez hätte mit dieser Anhängelast höchstens 20 km/h gefahren werden dürfen.
DerUnfalluntersuchungsbericht ist hier.
Ein Bauzug entläuft an der Lötschberg Nordrampe und rollt 31 km ins Tal. Die Stellwerkbeamten haben nur kurze Zeit um eine Entscheidung zu fällen. Sie beschliessen den Zug in eine Baustelle in der nähe des Bahnhofs Thun zu leiten. Die Fahrzeuge schlagen mit hoher Geschwindigkeit auf stehende Baudienstfahrzeuge auf. Dabei wird die Dreiköpfige-Besatzung des entlaufenen Zuges getötet.
(az)
Update 18. Mai 2006
Offenbar war am Rangiertraktor der Lufthahn der Hautpleitung geschlossen. Der Fehler wurde wahrscheinlich in Frutigen begangen als der Zug das letzte Mal vor der fatalen Fahrt rangiert wurde. Wahrscheinlich wurde vor Abfahrt die Bremsprobe nicht nach Vorschrift ausgeführt. Die kleine Diesellokomotive war nicht in der Lage den 300t-Bauzug zu Bremsen. Handbremsen nützen bei den hohen Geschwindigkeiten (über 100 km/h) nichts mehr, da die zu vernichtende Energie zu gross ist.
(news.ch)
Der Unglückzug dürfte wie folgt ausgesehen haben:
Die Lok war 38 t schwer, die Anhängelast etwa 300t. Es ist unmöglich einen solchen Zug alleine mit der Lok zu bremsen. Auf der 15 o/oo Rampe von Frutigen nach Spiez hätte mit dieser Anhängelast höchstens 20 km/h gefahren werden dürfen.
DerUnfalluntersuchungsbericht ist hier.
Freitag, April 28, 2006
Schweiz: ICE kolidiert mit Lokzug
Am Morgen kolidiert ein ICE bei der Einfahrt Thun mit einem Lokzug. Es gibt acht Leichtverletzt, darunter auch der Schweizer Lokführer des ICE. Die Strecke Thun - Spiez ist bis am Samstag unterbroche.
Beteiligte Fahrzeuge:
ICE-Triebkopf 401 573-1
BLS 465 017 und 014
Der Sachschaden dürfte etwa 11 Mio CHF betragen.


Beteiligte Fahrzeuge:
ICE-Triebkopf 401 573-1
BLS 465 017 und 014
Der Sachschaden dürfte etwa 11 Mio CHF betragen.
Montag, April 17, 2006
Indien: Huckepack Verkehr auf der Konkan Railway
Nach meinem Erachten dürfte diese Angebot ein Einzelfall in Indien bleiben. Die Konkan Railway wurde erst 1998 eröffnet und ist nicht ausgelastet. Auf dem restlichen Schienennetz gibt es kaum freie Kapazitäten für Huckepack-Züge.
(The Hindustan, Konkan Railway, Konkan Rail Fan )
Frankreich: Freier Güterverkehr
Seit dem 1. April gibt es nun auch in Frankreich einen freien Netzzugang. Die franzöische Netzbetreiberin heisst RFF. Bis jetzt sind folgende EVUs in Besitz der nötigen Papiere:
- SNCF Fret
- Veolia Cargo (ehemals Connex)
- Europorte 2 (Tochtergesellschaft von Eurotunnel, geplant sind 5 Züge pro Woche Calais-Schweiz)
- Rail4Chem (Gesellschaft mit Beteiligung von BASF, Bertschi, hoyer und VTG)
- B-Cargo (Tochter der SNCB)
- Euro Cargo Rail (English Welsh Scottish Railways International, Tochter von EWS)
- CFL Cargo (Tochter der Luxemburgischen Staatsbahn CFL und des Stahlgiganten Arcelor)
Labels:
Eurotunnel
Donnerstag, April 13, 2006
Griechenland
Die griechische Bahn gilt nicht als besonders Sicher. Es ereignen sich beinahe sechs Mal mehr Unfälle als in Deutschland. Von den 1998 bis 2004 abgelieferten 36 Lokomotiven vom Typ DE2000 sind bereits 5 nicht mehr brauchbar:
A 482: 19. Mai 2005, Flankenfahrt mit anschliessendem Brand in Rodopoli
A472: 1. August 2005, Unfall mit LKW an Bahnübergang
A492: 23. November 2005, Unfall mit LKW an Bahnübergang
A477: 6. Dezember 2005, Flankenfahrt in Afidnes
220 034: 8. März 2006, Auffahrunfall in Menidi

Die griechische Bahn verwendet keine Zugsicherung. Der Verkehr wird nur über den Funk der Lokführer abgewickelt. Vorhandene Signalanlagen und Stellwerke sind oft defekt oder seit längerer Zeit aussser Betrieb. Die Flankenfahrten ereignen sich meistens, weil der bereits in der Station stehende Zug beschleunigt bevor der einfahrende zug vollständig im Ausweichgleis ist.
Nichtsdestotrotz wird die Geschwindigkeit der Züge auf 170 km/h erhöht. Die OSE wäre somit die erste Bahn, welche Geschwindigkeiten über 160 km/h fährt ohne eine Führerstandsignalisation zu verwenden.
A 482: 19. Mai 2005, Flankenfahrt mit anschliessendem Brand in Rodopoli
A472: 1. August 2005, Unfall mit LKW an Bahnübergang
A492: 23. November 2005, Unfall mit LKW an Bahnübergang
A477: 6. Dezember 2005, Flankenfahrt in Afidnes
220 034: 8. März 2006, Auffahrunfall in Menidi
Die griechische Bahn verwendet keine Zugsicherung. Der Verkehr wird nur über den Funk der Lokführer abgewickelt. Vorhandene Signalanlagen und Stellwerke sind oft defekt oder seit längerer Zeit aussser Betrieb. Die Flankenfahrten ereignen sich meistens, weil der bereits in der Station stehende Zug beschleunigt bevor der einfahrende zug vollständig im Ausweichgleis ist.
Nichtsdestotrotz wird die Geschwindigkeit der Züge auf 170 km/h erhöht. Die OSE wäre somit die erste Bahn, welche Geschwindigkeiten über 160 km/h fährt ohne eine Führerstandsignalisation zu verwenden.
Nürnberg: Automatische U-Bahn verzögert
Die automatische U-Bahn für Nürnberg kommt später als geplant. Grund ist die Unterschätzung des Testaufwandes für das System. Als Novum wird diese automatische U-Bahn teilweise zusammen mit manuel geführten Zügen auf dem gleichen Streckenabschnitt verkehren.
Das Projekt RUBIN
Merkur
Das Projekt RUBIN
Merkur
Cisalpino: Brand im Zimmerbergtunnel
Am Dienstag Abend kommt es zu einem Brand an einem Cisalpino-Zug im 10 km langen Zimmerbergtunnel. Der Brand ist im Kasten mit dem Systemwechsleschalter 15kV/3kV ausgebrochen. Es mussten 120 Reisende evakuiert werden. (NZZ, SF DRS)
Die Züge der Baureihe ETR 470 sind weder bei den Passagiern noch beim Personal besonders beliebt. Oft sind die WCs ausser Betrieb und vielen Leuten wird es im Zug schlecht, was mit der Software der Neigetechnik zusammenhängt. Die Lokführer klagen über die sehr lange Vorbereitungszeit des Zuges und immer wieder auftretende Störungen. Oft falle auf der Fahrt über den Gotthard eine der drei Antriebseinheiten aus.
Nichtsdestotrotz sind die Nachfolgemodelle dieser Züge beim gleichen Hersteller geordert worden. Es sind dies die Pendolino Due, welche ab 2007 in Betrieb gehen sollen. Es ist allerdings fraglich, ob diese Züge termingerecht zur Eröffnung des Lötschbergbasistunnels zur Verfügung stehen werden.
Die Züge der Baureihe ETR 470 sind weder bei den Passagiern noch beim Personal besonders beliebt. Oft sind die WCs ausser Betrieb und vielen Leuten wird es im Zug schlecht, was mit der Software der Neigetechnik zusammenhängt. Die Lokführer klagen über die sehr lange Vorbereitungszeit des Zuges und immer wieder auftretende Störungen. Oft falle auf der Fahrt über den Gotthard eine der drei Antriebseinheiten aus.
Nichtsdestotrotz sind die Nachfolgemodelle dieser Züge beim gleichen Hersteller geordert worden. Es sind dies die Pendolino Due, welche ab 2007 in Betrieb gehen sollen. Es ist allerdings fraglich, ob diese Züge termingerecht zur Eröffnung des Lötschbergbasistunnels zur Verfügung stehen werden.
Labels:
Cisalpino
Dienstag, April 11, 2006
Frankreich: Bombenalarm in TGV
Auf dem TGV Zug 6972 Paris - Annency wurde ein besitzerloser Schönheitskoffer zwischen den Sitzen gefunden, worauf Bobemalarm ausgelöst wurde. Der Zug wurde in La Roche Migenne (Yonne) angehalten und alle vierhundert Passagiere evakuiert. Die AP-Mitteilung schweigt darüber, ob es sich dabi nur um einen Fehlarm handelte.
Abonnieren
Posts (Atom)