Mittwoch, Februar 16, 2005

SBB
Zug auf der Neubaustrecke liegen geblieben
Angeblich war es ein Stromabnehmerschaden (ev. mit den neuen Faivley-Panto auf den Lok 2000?). Die Journalisten sind immer etwas frei im Interpretieren: die "Diesellok" mit welcher angeblich der Zug geborgen wurde, war eine Lok 2000.

Noch ein Lacher steht weiter unten:
Als die Notstromversorgung ausging, mussten die Reisenden frieren.

Wenn dem wirklich so wäre, müsste alle SBB Passagiere tiefgefrohren sein, denn es gibt gar keine Notstromverorgung: die E-Loks beziehen den Strom für die Heizung aus der Fahrleitung, die von den SBB für die Entpannung verwendeten Dieselloks können den Zug gar nicht heizen und dann ist es einfach kalt.

Die SBB Pannen sollten nicht überbewertet werden. Vor dem Fahrplanwechsel konnten auch Züge stundenlang stecken und die Zeitungen haben es nicht einmal bemerkt.

übrigens:
Die Neubaustrecke hat absichtlich keine Weichen eingebaut, damit das Risiko von schweren Unfällen herabgesetzt werden konnte. Zur Erinnerun: in Eschede (Deutschland ) entgleiste ein ICE in einer Weiche: 100 Tote.

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